Anwendung ⁄ Referenzen ⁄ Gemeindezentrum in Attenkirchen (D)
 

Sanierung mit neuem Nutzungskonzept

Vor zehn Jahren erwarb die Gemeinde Attenkirchen ein Anwesen aus dem 18. Jahrhundert: Zwei im rechten Winkel zueinander stehende Gebäude – ein ehemaliges Gasthaus mit Aussenmassen von 32 mal 13 Metern und ein ehemaliger Kuhstall mit 25 mal 12,4 Metern – standen unter Denkmalschutz und befanden sich in einem desolaten Zustand. Bei deren Sanierung wurde viel Wert auf ökologische Baumaterialien wie PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe gelegt.

Bürgermeisterin Brigitte Niedermeier musste im Gemeinderat hart um die Sanierung mit Kosten von fünf Millionen Euro kämpfen, bevor für das Objekt ein Nutzungskonzept als Dorfzentrum entworfen werden konnte – nach den Vorgaben des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. 1999 begannen die umfangreichen Sanierungsarbeiten in mehreren Bauabschnitten und konnten im April 2007 erfolgreich abgeschlossen werden. „Dieser ehemals marode Hof ist heute der wichtigste Platz und zentrale Mittelpunkt in unserer Gemeinde. Für Jung und Alt haben wir ein schönes Begegnungszentrum geschaffen“, erläutert die Attenkirchener Bürgermeisterin.

PAVATEX-Aufsparrendämmsystem

Neben der kompletten Innen- und Aussensanierung der beiden Gebäude wurde auch die Dachkonstruktion des ehemaligen Kuhstalls fachgerecht in Stand gesetzt. Die Konstruktion des alten Dachstuhls aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts prägt das Dachgeschoss, das zum Bürgersaal umgebaut werden sollte. Der Dachstuhl befand sich teilweise in schlechtem Zustand und musste an mehreren Stellen erneuert werden. Für einen optimalen Schallschutz und eine gute Wärmedämmung im Bürgersaal entschied sich der Freisinger Architekt Wilhelm Wecker für das PAVATEX-Aufsparrendämmsystem. Mit dem Aufsparrendämmsystem (U-Wert von 0,191 W/(m2 K)) bleibt die Konstruktion des Dachstuhls sichtbar. Auf der Schalung mit sägerauen Fichtebrettern liegt die diffusionsoffene Schalungsbahn DSB 2 und darauf eine zweilagige, 180 mm starke Wärmedämmung aus PAVATHERM-Holzfaserdämmplatten, die stossversetzt verlegt wurden. Den Witterungsschutz der Dämmschicht übernimmt die diffusionsoffene ISOLAIR-Unterdeckplatte, mit der sich auch die Wärme-, Hitze- und Schalldämmung weiter verbessern. Da der diffusionsoffene Aufbau den Feuchteaustausch der einzelnen Dachbaustoffe nicht behindert, kann auf Hinterlüftung und chemischen Holzschutz verzichtet werden. 

Umweltfreundliche Materialien

Auch für weitere Dämmmassnahmen kamen PAVATEX-Produkte zum Einsatz: beim Boden zwischen Gaststube und Bürgersaal mit 100 Millimeter dicke Pavatherm-Platten zwischen den Balken sowie PAVAPOR-Trittschalldämmplatten. Die oberste Geschossdecke des Gebäudes, in dem heute die Gemeinde residiert, dämmen zwei Lagen PAVATHERM mit 100 und 60 Millimeter: So wurde ein U-Wert von 0,201 W/(m2 K) und eine Phasenverschiebung von 18,7 Stunden für den sommerlichen Hitzeschutz erreicht. „Da wir in Sachen Ökologie und Energie eine Vorreiterrolle spielen wollen, haben wir bei der Sanierung ausschliesslich umweltfreundliche Materialien verwendet. Mit Holzfaserdämmstoffen, Holzböden, -fenstern und -türen sowie einer Pellet-Heizung ist uns das auch hervorragend gelungen“, zeigt sich Bürgermeisterin Brigitte Niedermeier stolz über das vollendete Projekt.

Neue Pracht

Nach achtjähriger Sanierung erstrahlt das denkmalgeschützte Gemeindezentrum an der Deutschen Hopfenstrasse in neuer Pracht: Im Erdgeschoss des ehemaligen Kuhstalls fand der Gasthof „Alter Wirt“ seinen Platz und im Obergeschoss ein grosszügiger, multifunktional nutzbarer Bürgersaal. Im ehemaligen Gasthaus befinden sich im Erdgeschoss eine Apotheke und eine Altenbegegnungsstätte, im Obergeschoss der Sitzungssaal und die Gemeindekanzlei, eine Praxis für Physiotherapie sowie die Gruppenräume der Mutter-Kind-Betreuung. Die Attenkirchener haben ihr neues Gemeindezentrum bereits sehr gut angenommen.

Sanierung mit neuem Nutzungskonzept

Vor zehn Jahren erwarb die Gemeinde Attenkirchen ein Anwesen aus dem 18. Jahrhundert: Zwei im rechten Winkel zueinander stehende Gebäude – ein ehemaliges Gasthaus mit Aussenmassen von 32 mal 13 Metern und ein ehemaliger Kuhstall mit 25 mal 12,4 Metern – standen unter Denkmalschutz und befanden sich in einem desolaten Zustand. Bei deren Sanierung wurde viel Wert auf ökologische Baumaterialien wie PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe gelegt.

Bürgermeisterin Brigitte Niedermeier musste im Gemeinderat hart um die Sanierung mit Kosten von fünf Millionen Euro kämpfen, bevor für das Objekt ein Nutzungskonzept als Dorfzentrum entworfen werden konnte – nach den Vorgaben des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege. 1999 begannen die umfangreichen Sanierungsarbeiten in mehreren Bauabschnitten und konnten im April 2007 erfolgreich abgeschlossen werden. „Dieser ehemals marode Hof ist heute der wichtigste Platz und zentrale Mittelpunkt in unserer Gemeinde. Für Jung und Alt haben wir ein schönes Begegnungszentrum geschaffen“, erläutert die Attenkirchener Bürgermeisterin.

PAVATEX-Aufsparrendämmsystem

Neben der kompletten Innen- und Aussensanierung der beiden Gebäude wurde auch die Dachkonstruktion des ehemaligen Kuhstalls fachgerecht in Stand gesetzt. Die Konstruktion des alten Dachstuhls aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts prägt das Dachgeschoss, das zum Bürgersaal umgebaut werden sollte. Der Dachstuhl befand sich teilweise in schlechtem Zustand und musste an mehreren Stellen erneuert werden. Für einen optimalen Schallschutz und eine gute Wärmedämmung im Bürgersaal entschied sich der Freisinger Architekt Wilhelm Wecker für das PAVATEX-Aufsparrendämmsystem. Mit dem Aufsparrendämmsystem (U-Wert von 0,191 W/(m2 K)) bleibt die Konstruktion des Dachstuhls sichtbar. Auf der Schalung mit sägerauen Fichtebrettern liegt die diffusionsoffene Schalungsbahn DSB 2 und darauf eine zweilagige, 180 mm starke Wärmedämmung aus PAVATHERM-Holzfaserdämmplatten, die stossversetzt verlegt wurden. Den Witterungsschutz der Dämmschicht übernimmt die diffusionsoffene ISOLAIR-Unterdeckplatte, mit der sich auch die Wärme-, Hitze- und Schalldämmung weiter verbessern. Da der diffusionsoffene Aufbau den Feuchteaustausch der einzelnen Dachbaustoffe nicht behindert, kann auf Hinterlüftung und chemischen Holzschutz verzichtet werden. 

Umweltfreundliche Materialien

Auch für weitere Dämmmassnahmen kamen PAVATEX-Produkte zum Einsatz: beim Boden zwischen Gaststube und Bürgersaal mit 100 Millimeter dicke Pavatherm-Platten zwischen den Balken sowie PAVAPOR-Trittschalldämmplatten. Die oberste Geschossdecke des Gebäudes, in dem heute die Gemeinde residiert, dämmen zwei Lagen PAVATHERM mit 100 und 60 Millimeter: So wurde ein U-Wert von 0,201 W/(m2 K) und eine Phasenverschiebung von 18,7 Stunden für den sommerlichen Hitzeschutz erreicht. „Da wir in Sachen Ökologie und Energie eine Vorreiterrolle spielen wollen, haben wir bei der Sanierung ausschliesslich umweltfreundliche Materialien verwendet. Mit Holzfaserdämmstoffen, Holzböden, -fenstern und -türen sowie einer Pellet-Heizung ist uns das auch hervorragend gelungen“, zeigt sich Bürgermeisterin Brigitte Niedermeier stolz über das vollendete Projekt.

Neue Pracht

Nach achtjähriger Sanierung erstrahlt das denkmalgeschützte Gemeindezentrum an der Deutschen Hopfenstrasse in neuer Pracht: Im Erdgeschoss des ehemaligen Kuhstalls fand der Gasthof „Alter Wirt“ seinen Platz und im Obergeschoss ein grosszügiger, multifunktional nutzbarer Bürgersaal. Im ehemaligen Gasthaus befinden sich im Erdgeschoss eine Apotheke und eine Altenbegegnungsstätte, im Obergeschoss der Sitzungssaal und die Gemeindekanzlei, eine Praxis für Physiotherapie sowie die Gruppenräume der Mutter-Kind-Betreuung. Die Attenkirchener haben ihr neues Gemeindezentrum bereits sehr gut angenommen.

 

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