Anwendung ⁄ Referenzen ⁄ Restaurant in Freiberg (D)

Wiederaufbau nach historischem Vorbild

Die Kreuzteiche gehören zum Stadtkern im sächsischen Freiberg. 1896 wurde auf dem „Unteren Kreuzteich“ ein Pavillon errichtet, der auf Pfählen stand und nur über eine Brücke erreichbar war. Dieser erhielt später den Namen Schwanenschlösschen und wurde bis 1970 als Traditionsgaststätte bewirtschaftet.

Der Zahn der Zeit hatte die Unterkonstruktion jedoch beträchtlich beschädigt, weshalb das Schwanenschlösschen 1973 abgerissen werden musste.

Konstruktion im See

Anfang der 90er-Jahre führte ein Architektenwettbewerb zum Wiederaufbau des Kleinods. Alte Fotos und Postkarten bildeten dabei die Vorlagen, um dem historischen Vorbild genauestens zu folgen. Die kleinteilige, zum Teil verspielte Architektur des Fachwerkbaus, die den Besuchern vertraute Kubatur sowie weitere charakteristische Details des Bauwerks konnten so wiederbelebt werden. Der Neubau mit umlaufender Terrasse entstand in der Nähe des Teichufers. Seine Konstruktion hat eine Gesamtlast von circa 350 Tonnen und ruht auf einem Rost aus 24 Stahlbetonpfählen. Im Januar 1999 war Baubeginn und im Mai 2000 konnte schliesslich die Eröffnung gefeiert werden.

Problem Feuchtigkeit

Das Gebäude besitzt einen dreischaligen Wandaufbau: Auf die innere Schale aus Hochlochziegeln folgt eine Dämmschicht aus Mineralwolle. Traditionelle Fachwerksbauweise bildet die Gebäudehülle. Durch die schöne, exponierte Lage am Wasser ist das Wasserschlösschen fortwährend der Feuchtigkeit ausgesetzt. Für die Ausfachung der Fachwerkkonstruktion griff der Freiberger Architekt Uwe Gerschler deshalb auf ein Wärmedämmverbundsystem zurück, das bauphysikalisch Bezug auf jahrhundertealte Erfahrungen einer Fachwerkausfachung nimmt. Als Basis dient PAVATEX DIFFUTHERM, die Holzfaserdämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS). Dieses WDVS gewährleistet permanent eine Formschlüssigkeit zum Fachwerk. Gleichzeitig ist es kapillar aktiv, stabilisiert den Feuchtigkeitsgehalt und fungiert gleichzeitig als Putzträger.

Absorption und Elastizität

Eine besondere Bedeutung hat das Absorptionsverhalten des WDVS bei Schlagregen. Gerade in den Anschlussbereichen sorgt die kapillare Leitfähigkeit der Holzfaser für einen besseren Wassertransport. Das Material trocknet schnell und bleibt damit dauerelastisch winddicht. Das atmungsaktive und diffusionsoffene WDVS erweist sich als Alternative zum Lehm, der beim Austrocknen reissen kann. Spannungen im Untergrundbereich werden nicht auf das Putzsystem übertragen, sondern durch den speziellen Aufbau absorbiert. Denn das Dämmelement PAVATEX DIFFUTHERM besteht aus drei Holzfaserdämmschichten unterschiedlicher Dichte. Das WDVS besitzt nicht nur eine grosse Wärmespeicherkapazität. Die kompakte Struktur und der poröse Plattenaufbau des Holzfaserdämmstoffs bewirken gleichzeitig einen überdurchschnittlichen Schallschutz.

Heitere, leichte Architektur

Mit dem Schwanenschlösschen hat die Stadt Freiberg ein beliebtes Ausflugsziel wiedergewonnen, das den Grüngürtel rund um die Altstadt belebt. Seiner Tradition verbunden präsentiert sich das Schwanenschlösschen mit seinem Türmchen, den beiden Schwänen links und rechts sowie dem charakteristischen Fachwerk. Der verspielte Bau stellt sich heute wieder als heitere, leichte Architektur dar, was der Spiegeleffekt auf der Wasseroberfläche noch verstärkt, und steht im Kontrast zur benachbarten, spartanisch monumentalen Schlossfassade.

Wiederaufbau nach historischem Vorbild

Die Kreuzteiche gehören zum Stadtkern im sächsischen Freiberg. 1896 wurde auf dem „Unteren Kreuzteich“ ein Pavillon errichtet, der auf Pfählen stand und nur über eine Brücke erreichbar war. Dieser erhielt später den Namen Schwanenschlösschen und wurde bis 1970 als Traditionsgaststätte bewirtschaftet.

Der Zahn der Zeit hatte die Unterkonstruktion jedoch beträchtlich beschädigt, weshalb das Schwanenschlösschen 1973 abgerissen werden musste.

Konstruktion im See

Anfang der 90er-Jahre führte ein Architektenwettbewerb zum Wiederaufbau des Kleinods. Alte Fotos und Postkarten bildeten dabei die Vorlagen, um dem historischen Vorbild genauestens zu folgen. Die kleinteilige, zum Teil verspielte Architektur des Fachwerkbaus, die den Besuchern vertraute Kubatur sowie weitere charakteristische Details des Bauwerks konnten so wiederbelebt werden. Der Neubau mit umlaufender Terrasse entstand in der Nähe des Teichufers. Seine Konstruktion hat eine Gesamtlast von circa 350 Tonnen und ruht auf einem Rost aus 24 Stahlbetonpfählen. Im Januar 1999 war Baubeginn und im Mai 2000 konnte schliesslich die Eröffnung gefeiert werden.

Problem Feuchtigkeit

Das Gebäude besitzt einen dreischaligen Wandaufbau: Auf die innere Schale aus Hochlochziegeln folgt eine Dämmschicht aus Mineralwolle. Traditionelle Fachwerksbauweise bildet die Gebäudehülle. Durch die schöne, exponierte Lage am Wasser ist das Wasserschlösschen fortwährend der Feuchtigkeit ausgesetzt. Für die Ausfachung der Fachwerkkonstruktion griff der Freiberger Architekt Uwe Gerschler deshalb auf ein Wärmedämmverbundsystem zurück, das bauphysikalisch Bezug auf jahrhundertealte Erfahrungen einer Fachwerkausfachung nimmt. Als Basis dient PAVATEX DIFFUTHERM, die Holzfaserdämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme (WDVS). Dieses WDVS gewährleistet permanent eine Formschlüssigkeit zum Fachwerk. Gleichzeitig ist es kapillar aktiv, stabilisiert den Feuchtigkeitsgehalt und fungiert gleichzeitig als Putzträger.

Absorption und Elastizität

Eine besondere Bedeutung hat das Absorptionsverhalten des WDVS bei Schlagregen. Gerade in den Anschlussbereichen sorgt die kapillare Leitfähigkeit der Holzfaser für einen besseren Wassertransport. Das Material trocknet schnell und bleibt damit dauerelastisch winddicht. Das atmungsaktive und diffusionsoffene WDVS erweist sich als Alternative zum Lehm, der beim Austrocknen reissen kann. Spannungen im Untergrundbereich werden nicht auf das Putzsystem übertragen, sondern durch den speziellen Aufbau absorbiert. Denn das Dämmelement PAVATEX DIFFUTHERM besteht aus drei Holzfaserdämmschichten unterschiedlicher Dichte. Das WDVS besitzt nicht nur eine grosse Wärmespeicherkapazität. Die kompakte Struktur und der poröse Plattenaufbau des Holzfaserdämmstoffs bewirken gleichzeitig einen überdurchschnittlichen Schallschutz.

Heitere, leichte Architektur

Mit dem Schwanenschlösschen hat die Stadt Freiberg ein beliebtes Ausflugsziel wiedergewonnen, das den Grüngürtel rund um die Altstadt belebt. Seiner Tradition verbunden präsentiert sich das Schwanenschlösschen mit seinem Türmchen, den beiden Schwänen links und rechts sowie dem charakteristischen Fachwerk. Der verspielte Bau stellt sich heute wieder als heitere, leichte Architektur dar, was der Spiegeleffekt auf der Wasseroberfläche noch verstärkt, und steht im Kontrast zur benachbarten, spartanisch monumentalen Schlossfassade.

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